Das Leben erwacht ...
Habt ihr es schon bemerkt? Die ersten Falter fliegen, ein noch recht junger Igel saust schon flink durch die Gegend und erkundet alles. Im Herbst und Winter waren die Samen willkommenes Futter für die Vögel.
Ganz
besonders für den Stiglitz (Carduelis carduelis)
Nun ja, man muss sich ein bisschen hinsetzten und verweilen – mit ein bisschen Glück entdeckt man ihn. Seine rote Gesichtsmaske verrät ihn ja dann doch . Hier kannst Du Dir anhören, wie Du seinen Gesang erkennen kannst. Die großen Stengel der Kletten werden heuer nicht entfernt. Hier brüten Insekten – also die natürlichen Insektenhäuser. Gerne legen hier die Scherenbienen (Chelostoma-Arten), Mauerbienen und Grabwespen – um nur einige zu nennen hier ihre Eier und sorgen für nächste Generationen.

Die Klettenblätter selbst, die jetzt wieder zu sprießen beginnen, sind wichtige
Futterpflanzen für heimische Wildbienen und Schmetterlinge, was sie zu einem
attraktiven Jagdgebiet für insektenfressende Vögel macht.
Welche Pflanzen sind jetzt sonst noch zu erkennen?

Die Wilde Malve mit ihren markanten Blättern sind schon zu erkennen.

Auch der Spitzwegerich sticht optisch sofort ins Auge. Ob die Blüte jetzt schon
aufgegangen ist?

Und das feine Kraut? Ist dies Hunds-Kerbel oder die Wilde Karotte? Was meint ihr?
Kleiner Tipp: Zerreibt die Blätter mal zwischen euren Händen und riecht daran! 😉
Auf in die Wiese. Es ist auch Euer Forscher-Terrain! Was kannst du erkennen?
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